Strukturelle Dynamik ebnet den direkten Weg zum Erfolg.
Ressourcenverzicht durch "JOJO-Effekt"!
Unternehmen verzichten auf einen 30% bis 50% höheren Wirkungsgrad. Sie sind für ihre Ziele nicht richtig positioniert! Ihre Strukturen sind gegenläufig zu den Unternehmenszielen und -strategien. Eindeutige Merkmale zeigen, welche Unternehmen dauerhafte Sieger sind, die anderen durch den JOJO-Effekt wertvolle Kräfte verlieren. Mehrere strukturelle Konflikte gleichzeitig heben erreichte Erfolge auf! Vollbeschäftigung in Deutschland ist möglich, wenn diese Ressourcen für mehr Power und Sog im Markt zur Verfügung stehen. Das künftige Rating deckt die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen auf.
Bernhard Berning löst den JOJO-Effekt in Unternehmen auf!
Er ist Coach für Unternehmen und Management und führt Zukunftskonferenzen zur Strategieentwicklung und Einbeziehung der Mitarbeiter mit Unternehmen und Organisationen durch.
Der JOJO-Effekt in Unternehmen
Wir alle kennen den JOJO-Effekt aus der Schlankheits-Diät: ein Kreislauf, der oft zu Misserfolgen führt. Warum? Weil die Ursachen, Ziele und Umstände unklar bzw. nicht aufeinander abgestimmt waren. Plötzlich aber, nach vielen vergeblichen Versuchen kommt der Durchbruch. Wie das? Bisher nicht erkannte Stolpersteine wurden ausgeräumt. Jetzt funktioniert es ganz leicht. Die Lösung der Faktoren, die bisher im Wege standen, führte zu einer positiven Spannung für die Zielerreichung. Der Erfolg stellte sich sofort ein - und das mit weniger Aufwand.
Was hat dies mit Unternehmen zu tun?
Alle Unternehmen unterliegen vielfältigen Merkmalen, von denen ihr Erfolg abhängt: Geschäftszweck, Markt- und Umsatzziele, Strategien, Strukturen, Funktionen und Regeln der Zusammenarbeit.
Der JOJO-Effekt entsteht, wenn diese Faktoren nicht oder unzureichend mit den Unternehmenszielen korrespondieren, nicht miteinander harmonisieren. Erfolgreiche Ansätze werden gebremst oder heben sich gegenseitig auf. Deshalb ist es wichtig, so Berning, grundsätzlich die Merkmale zu lösen, die den JOJO-Effekt in Unternehmen verursachen, um den Weg frei zu machen für ganzheitliche Erfolge.
Die Folgen des JOJO-Effektes kennen wir alle:
Misserfolge im Markt, Preisspirale, Insolvenzen, missglückte Übernahmen und Outsourcings. Dies betrifft sowohl kleine, mittelständische als auch große Unternehmen! Maßnahmen zur Optimierung werden meist erst - für die aktuelle Situation zu spät - eingeleitet, wenn Engpässe auftreten. Auch hier lauert der JOJO-Effekt. Die Maßnahmen können nicht funktionieren, wenn sie mit den anderen Faktoren im Unternehmen nicht im Einklang stehen.
Warum verzichten Unternehmen auf vorhandene Potentiale?
Was sind typische Merkmale des JOJO-Effektes?
Sie sind, je nach Unternehmen, individuell unterschiedlich und meist aus interner Sicht nur unzureichend erkennbar. Die externe Sicht aus der Vogelperspektive macht sie klar.

Thesen (wie viele Ja´s finden Sie?)
Unternehmen haben keine klaren Ziele - und deshalb keine Strategie!

Dies hat Folgewirkungen für alle Unternehmensfunktionen und -prozesse.
- Unternehmen entwickeln keine strukturelle Dynamik zur Erreichung Ihrer Ziele. Es fehlt die positive Spannung zwischen Ist und Soll.
- Unternehmen kennen nicht ihre Schlüsselfaktoren im Markt.
- Sie entwickeln deshalb auch keine gemeinsamen Wirkfaktoren, um Sog im Markt zu erzeugen. Damit fehlt auch eine klare Kundennutzen-Strategie.
- Statt Einzigartigkeit zu entfalten, gehen sie lieber in den Preiskampf. Vergleichbare Leistungen führen jedoch zu sinkender Umsatzrendite.
- Unternehmen kennen oft ihre Engpässe nicht, deshalb auch nicht deren Lösungen. Übergestülpte Methoden führen dann nicht zu den gewünschten Ergebnissen.
- Unternehmen erzeugen selbst hohe Reibungsverluste und Konflikte. Es herrscht teilweise mehr Gegeneinander als Miteinander.
- Die Leistungskette gleicht oft einem "Stop and Go-Verkehr".
- Unternehmen investieren auf der falschen Seite - sie könnten ihre Kosten erheblich senken, wenn sie ihre Ressourcen nutzten.
- Unternehmen berücksichtigen zu wenig die Unternehmenswert-Steigerung, die sich aus erfolgreicher Zukunftgestaltung ergibt. Sogenannte weiche Faktoren werden im künftigen Rating von Unternehmen schnell zu harten Faktoren in der Unternehmensbewertung und Liquidität

Der Wandel trifft Alle
Die wirtschaftlichen, technologischen und gesellschaftlichen Veränderungen sind größer und schneller, als wir uns bisher darauf eingestellt haben.
Die Spuren zeigen sich in fast allen Bereichen menschlichen Zusammenwirkens:
Politik-Verdrossenheit, Konzertierte Aktionen / Konsens, Unternehmen / Insolvenzen und Zusammenbrüche, Partnerschaften / Scheidungsraten usw.
Unternehmen müssen, um stark für die Zukunft zu sein, selbst den Wandel mitgestalten, gemäß ihrer Ziele und ausgehend von ihrer Realität eine Dynamik entwickeln, die eine starke Anziehung im Markt schafft.
Lineares Denken und Handeln des "Verkäufermarktes" sind vorbei. Im heutigen "Käufermarkt" geht es um ganzheitliches Handeln und absolute Kundenorientierung. Konsequente Einstellung auf Kundenbedürfnisse ist in allen Bereichen gefragt. Dies erfordert ein Umdenken und eine Orientierung im Sinne interner und externer Kunden. Es bezieht alle Ebenen ein: Führung, Strategie, Struktur, Information und Unternehmensprozesse.
Die Möglichkeiten sind, wie viele Unternehmen zeigen, immens groß.
Diese Potentiale sind bei weitem nicht ausgeschöpft.

Die Ressource Mensch ist dabei das höchste Gut, denn die Mitarbeiter sind der Vorposten zum Kunden. Es geht dabei nicht um ein "noch mehr tun müssen", sondern darum, wie effektiv und effizient wir welche Ziele mit welcher "Schlagkraft" verfolgen und aktiv die Zukunft sichern.
"Wer nicht beizeiten gestaltet, wird von der Zeit gestaltet."